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Mein Sohn wird bei dem Betrag der Klassenfahrt von seinen Mitschülern und Klassenlehrern benachteiligt. Es gab 4 Klassenaktionen, die die Klassenlehrer mit Druck und Zwang durchgeführt haben und es gab immer wieder Drohungen, wenn man nicht mitmachen würde. Mein Sohn konnte an zwei Aktionen nicht teilnehmen : bei einer hatte er eine starke Grippe mit hohem Fieber und konnte noch nicht an dem Samstag 4 Stunden lang im Supermarkt stehen und Tüten einpacken. Bei einer weiteren Aktion hatte er von einem Jungen aus der Klasse mit dessen Faust aufs Auge mit Absicht einen Schlag erhalten. Er hatte eine blutende Platzwunde und Tage danach Kopfschmerzen, eine Gehirnerschütterung war nicht auszuschließen und ich habe meinen Sohn auch da nicht 4 Stunden lang im Supermarkt zum Tüten einpacken geschickt. An beiden anderen Aktionen war er dabei: bei der Tombola auf dem Schulfest an einem Samstag zum Losverkauf und beim Ostereierverkauf an einem Tag in den Osterferien. Für den Ostereierverkauf wurden 50€ pro Person versprochen. Die Lehrer wollen meinen Sohn mit 40€ abspeisen als Zuschuss, obwohl er schon allein für den Ostereierverkauf das Recht auf 50€ hätte. Die Ungerechtigkeit regt mich auf. Ich bin alleinerziehend und ich finde es gerecht, wenn mein Sohn das Geld bekommt für die Veranstaltungen, an denen er mitgearbeitet hat und das wäre mindestens 50€. Da er auch an der Tombola beim Losverkauf mitgemacht hat und wir da sogar noch Spenden in der christlichen Bücherstube organisiert haben, wäre es sogar gerecht, er würde noch mehr als 50 € erhalten.

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